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Geschichte des Weißen Neuseeländers

 

Der Weiße Neuseeländer wurde zwischen den Ersten und Zweiten Weltkrieg in den USA als Wirtschaftskaninchen gezüchtet. Welche Rassen an seiner Entstehung beteiligt waren, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Neben dem Roten Neuseeländer sollen Weiße Riesen und Angorakaninchen eingekreuzt worden sein.

Die Rasse wurde in den USA als die beste Wirtschaftsrasse angepriesen und nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa eingeführt. In Deutschland wurden die Weißen Neuseeländer erstmals bei der Europa-Schau in Essen 1960 und der Landwirtschafsausstellung in Markkleeberg 1964 gezeigt.

Durch seine sehr guten Nutzeigenschaften breitete sich der Weiße Neuseeländer sehr stark aus, besonders in der DDR war er weit verbreitet, auch bedingt durch die Förderung der privaten Kaninchenhaltung. Kaninchen dieses Typs werden weltweit zur Fleischerzeugung gehalten, Sandford weist auch auf die Bedeutung des Weißen Neuseeländer als Labortier hin.

 

Weiße Neuseeländer Zucht von Torsten Weikamp - 32469 Petershagen/Friedewalde